Personalpartnerschaften statt Kurzarbeit – Berliner Start-up MINDSHYFT setzt sich für die Gastronomie ein

Berlin. 1. Dezember 2020: Das Berliner Start-up MINDSHYFT hat heute eine Initiative gestartet, um Unternehmen aus der Gastronomie, die besonders stark von Kurzarbeit und Schließung betroffen sind, zu unterstützen.

Blog Bild 8

Kostenfrei vermittelt MINDSHYFT unbeschäftigtes Personal aus der Gastronomie an Unternehmen, die einen erhöhten Bedarf an Unterstützern und Fachkräften mit passenden Qualifikationen, wie beispielsweise Köchen, haben. 

„Personalpartnerschaften sind ein innovatives Instrument, mit dem Unternehmen in der Corona-Krise ihr Personal vor Einkommensverlusten schützen können. Gleichzeitig profitieren andere Unternehmen, die ihren kurzfristigen Personalmehrbedarf nicht decken können – eine solche Situation ist aktuell durch die Corona-Krise gegeben. Jetzt ist genau der Zeitpunkt, die Wirtschaft noch stärker zu digitalisieren und neue Formen der Zusammenarbeit zu etablieren“, sagt Philipp Langhanke, Co-Gründer und CEO von MINDSHYFT.

Der Anmeldeprozess auf mindshyft.de ist bewusst einfach gehalten: Gastronomen mit freien Kapazitäten laden die Angaben ihres zur Verfügung stehenden Personals in einem Profil hoch – mit den jeweiligen örtlichen und zeitlichen Verfügbarkeiten; Unternehmen mit Personalbedarf können diesen über mindshyft.de anfragen oder eigene Bedarfe signalisieren. Im Vergleich zu anderen Portalen und Initiativen, die vor allem Handel und Landwirtschaft fokussieren, bietet mindshyft.de den Vorteil, Unternehmen aller Branchen in Deutschland zu adressieren. Diese breite Aufstellung ermöglicht eine immense Zahl potentieller Personalpartnerschaften.

Zu Beginn der Corona-Krise hatte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf seiner Homepage klargestellt, dass viele Beschränkungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) in der Corona-Krise großzügiger ausgelegt werden. Entscheidend sei, dass entsprechende Voraussetzungen bei der Arbeitnehmerüberlassung zuträfen, wie zum Beispiel die Zustimmung der Mitarbeiter oder dass das Unternehmen nicht dauerhaft als Arbeitnehmerüberlasser tätig ist. Für den Launch und Betrieb von mindshyft.de ist diese Klarstellung ein wichtiges und zentrales Fundament.

 „MINDSHYFT will den Unternehmen in Deutschland helfen, mit Personalpartnerschaften besser durch die aktuelle Krise zu kommen“, sagt Philipp Langhanke, Co-Gründer und CEO von MINDSHYFT. Gemeinsam mit seinem Co- Gründer und CTO, Till Pape, ist er davon überzeugt, dass das Modell für viele Branchen große Chancen bietet: „Für uns ein Grund, die Funktionalitäten bis auf weiteres komplett kostenlos zur Verfügung zu stellen.“

Über Mindshyft UG (haftungsbeschränkt)

Die Co-Gründer Philipp Langhanke (CEO) und Till Pape (CTO) haben im Februar 2020 das Start-up Mindshyft in Berlin gegründet. Die Plattform für Personalpartnerschaften war bereits geplant und sollte eher für branchenspezifische Wirtschafts- und Unternehmenskrisen ausgerichtet werden. Durch die aktuelle Corona-Pandemie haben sich Langhanke und Pape dazu entschlossen, mit einer Beta- Version von mindshyft.de bereits jetzt zum Ausgleich von Personalangebot und -nachfrage beizutragen. 

Bei Interesse vermitteln wir gerne ein Interview mit dem Co-Gründer und CEO Philipp Langhanke. Außerdem senden wir Ihnen auf Wunsch weiteres Pressematerial (Screenshots, Porträtfotos, Gründerstory, Q&A-Liste) zu.

Pressekontakt:

Philipp Langhanke, Mindshyft UG (haftungsbeschränkt) Mobil: +49 152 04555260

E-Mail: pl@mindshyft.de